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Der Umweltpartner - Informationen für den betrieblichen Umweltschutz I PROTECTO

Es gibt kaum eine Berufsgruppe, die nicht wenigstens ab und an mit giftigen, explosionsgefährlichen, reizenden, ätzenden oder gesundheitsgefährdenden Stoffen zu tun hat. Egal wie groß der Umfang der chemischen Reinstoffe oder Gemische ist, der Gesetzgeber und das eigene Verantwortungsbewusstsein schreiben vor, eine entsprechende, gesetzeskonforme Lagermöglichkeit zu errichten.
Nichts drückt den Charakter unserer Wegwerfgesellschaft besser aus als die Plastiktüte. Supermarktkunden und Shopping-Begeisterte benutzen sie nur für wenige Minuten, während die Natur rund 450 Jahre braucht, um den vermeintlich harmlosen Gebrauchsgegenstand zu zersetzen. Zwei Tatsachen, die in keinem Vergleich stehen und deshalb ein europaweites Umdenken einleiten sollen.
Deutschland nimmt beim Umweltschutz in vielen Bereichen eine weltweite Vorreiterrolle ein. Das gilt spätestens seit den 1980ern, als eine immer stärker werdende Umweltbewegung und die neu gegründeten Grünen Druck auf die Politik ausübten. Aber auch schon in den Jahrzehnten zuvor erließ der Bundestag zahlreiche Gesetze für einen verbesserten Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen.
Beim Umgang mit Gefahrstoffen müssen Unternehmen strenge gesetzliche Vorschriften einhalten. Bei diesen Regelungen handelt es sich nicht um ein bürokratisches Ärgernis, sie garantieren die Sicherheit in einer Firma. Betriebe sollten ein professionelles Gefahrstoffmanagement deshalb aus eigenem Interesse umsetzen. Doch wie realisieren sie das am besten?